Gute Erfahrungen mit Sachwertinvestments


Wir zeigen, wie man der Inflation ein Schnippchen schlägt

Die Inflation zählt zu einer der zentralen Einflussgrößen für die Kapitalmärkte. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wird über eine mögliche Rückkehr der Inflation so kontrovers und vehement wie selten diskutiert. Sollte die Inflation steigen, so würde sich mit ihr eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für die Anlageperspektiven ändern. Da weder Ökonomen noch Anlageexperten in der Lage sind, valide Prognosen zur Entwicklung der Inflation aufzustellen, halten wir einen wertvollen Rat bereit: Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen sind Anleger mit Sachwerten für jede Eventualität gewappnet – gegen steigende Inflation ebenso wie für den Fall gleichbleibender Teuerungsraten. Auch der Verbraucherschutz sieht in Investitionen in Substanzwerte ein valides Mittel gegen Inflationsbedrohungen.


ascent AG: Wenn die Inflation das Ersparte schrumpfen lässt

Covid-19 hat für drastische Verwerfungen in so gut wie jedem Lebensbereich gesorgt. Neben den menschlichen Konsequenzen hat die Pandemie insbesondere auch der globalen Konjunktur arg zugesetzt, allein in Deutschland ist das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 um fünf Prozent geschrumpft. Um den Konjunktureinbruch abzufangen, haben Regierungen und Zentralbanken zu beispiellosen Maßnahmen gegriffen. In deren Zentrum stehen Notenbanken weltweit, die Liquidität in nie dagewesenem Umfang bereitstellen. Doch diese Ausweitung der Geldmenge schürt eine andere Angst: die Furcht vor einer Rückkehr der Inflation.


Der Begriff der Inflation beschreibt eine zunehmende Geldentwertung, die sich in einem Anstieg der allgemeinen Verbraucherpreise äußert – aus diesem Grund wird synonym zur Inflationsrate auch der Begriff der Teuerungsrate verwendet. Bei der Entstehung der Inflation spielt insbesondere die Geldmenge eine zentrale Rolle. Wird die Geldmenge stärker erhöht, als die gesamtwirtschaftliche Gütermenge wächst, so kann die Währung an Kaufkraft verlieren. Auch wenn die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen das gesamtwirtschaftliche Güterangebot übersteigt, sind die Bedingungen für steigende Preise und damit eine Inflation gegeben. Wie wir betonen, bedeutet das nicht nur, dass Konsumenten weniger Waren und Dienstleistungen für ihr Geld bekommen, es kommt vielmehr auch einer schleichenden Entwertung ihres Ersparten gleich.


Sachwerte – Investitionen mit realem, innerem Wert

Während Papiergeld im Prinzip grenzenlos nachdruckbar ist und die Zentralbanken mit ihren laufenden Notenpressen so Inflationsängsten Auftrieb geben, stehen Sachwerte der beliebigen Vermehrbarkeit von Geld mit einem entscheidenden Merkmal entgegen: Bei ihnen handelt es sich in der Regel um begrenzte Ressourcen – und somit um Anlageinstrumente mit realem, „intrinsischem“ Wert, der nicht aufgrund von durch Vermehrung aufgeblähten Mengen geschmälert werden kann.


Mit einem Sachwert können sich Anleger also vor der Inflation und der damit verbundenen Geldentwertung wappnen. Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin zählen dabei ebenso zu bewährten Substanzanlagen wie andere Rohstoffe oder auch Immobilieninvestments. Themenfonds stellen einen besonders unkomplizierten Weg dar, in diese Sachwerte zu investieren – hier stehen beispielsweise Gold- oder Rohstofffonds zur Wahl oder auch die Stabilitätsgaranten Immobilienfonds. Gern beziehen unsere Geschäftspartner und Berater bei der Ausarbeitung eines Anlagekonzeptes derartige sachwertbasierte Fonds in das Portfolio ein. Und kommen dabei selbstverständlich auch der Empfehlung des Verbraucherschutzes und gleichsam einem der wichtigsten Anlegergrundsätze nach: der breiten Streuung über unterschiedliche Anlageklassen, Branchen und vieles mehr.

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