Sind 60-Stunden-Wochen ein Muss? Unsere Partner arbeiten ohne die Einschränkungen unnötiger „Erfolgsrezepte“

Wer eine erfolgreiche Karriere anstrebt und diesbezüglich Rat sucht, wird im Internet auf unzähligen Seiten ebenso fündig wie in entsprechenden Business-Magazinen. An vermeintlich hilfreichen Karrieretipps und Erfolgsgaranten herrscht wahrlich kein Mangel. Doch wie förderlich diese Ratschläge tatsächlich sind, bleibt fraglich. Wir werfen in dieser Woche einen Blick auf einige der größten Karrieremythen.


Unter 60 Stunden in der Woche geht es nicht

In vielen Kreisen hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass die Karriereleiter nur hinaufsteigt, wer deutlich über die gängigen 40 Stunden pro Woche in seinen Job investiert. Doch wie sicherlich jeder aus eigener Erfahrung bestätigen kann, kommen lange Arbeitszeiten nicht zwangsläufig einer hohen Arbeitsleistung und guten Ergebnissen gleich. Wichtiger als die aufgewendete Zeit ist vielmehr, wie effizient und zielgerichtet diese genutzt wird und was am Ende dabei herauskommt. Auch bei der Arbeitszeit trifft also die Weisheit zu, dass Qualität deutlich wichtiger ist als Quantität.

Aus diesem Grund zählen für unsere selbstständigen Finanzberater nicht die Wochenstunden, sondern das Engagement und die erbrachte Leistung. Da ist es auch nur konsequent, dass die Geschäftspartner, die Teil des bundesweiten Vertriebsnetzwerkes von uns sind, sich ihre Arbeitszeit nach eigenem Ermessen einteilen können.


ascent AG: Der fehlgeleitete Glaube an die ständige Erreichbarkeit

Diensthandy, Geschäftslaptop oder dienstliches Tablet gehören für viele Arbeitnehmer und -nehmerinnen heute zum ganz normalen Arbeitsalltag. Hinzu kommt selbstverständlich das private Smartphone. Dank dieser modernen Kommunikationstechnologien ist so gut wie jeder Mitarbeiter für Chefs, Vorgesetzte und Kollegen theoretisch rund um die Uhr erreichbar. So lassen sich auch nach Feierabend noch schnell wichtige E-Mails beantworten oder Anrufe entgegennehmen. Sich diesem Trend zur ständigen Erreichbarkeit zu widersetzen, kommt einem Karrierekiller gleich – so zumindest ein weitverbreiteter Irrglaube.

Doch zu jeder Zeit verfügbar zu sein bedeutet eine große Belastung und ist daher alles andere als gesund. Denn Abschalten ist überaus wichtig – wem dauerhaft die Möglichkeit fehlt, in seiner Freizeit vom Stress des Arbeitsalltages zu entspannen, dem drohen negative gesundheitliche Folgen. Diese können sich von Symptomen wie Rückenschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Burnout, Depressionen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden erstrecken.

Die vermeintlich karrierefördernde Erreichbarkeit rund um die Uhr kann sich so negativ auf die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit auswirken – und damit der Karriere mehr schaden als nutzen. Wie wir betonen, sind klare Grenzen bezüglich der Erreichbarkeit außerhalb der Bürozeiten somit auch im Interesse des Arbeitgebers, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. Zudem sollte die Gesundheit der Beschäftigten für jeden Arbeitgeber generell an erster Stelle stehen. Bei uns wird aus diesem Grund das Thema Work-Life-Balance großgeschrieben.


Karriere-Mythos Uni: Ohne Studium läuft nichts?

Ein weiterer Karriere-Mythos betrifft den für die spätere Karriere zu beschreitenden Bildungsweg: Der Weg an die Spitze, so der Trugschluss, ist jenen vorbehalten, die einen Universitäts-Abschluss vorweisen können. Während in manchen Berufen ein Studium tatsächlich eine Voraussetzung für eine Tätigkeit in dem Bereich darstellt, bieten Unternehmen wie wir Finanztalenten mit unterschiedlichster Vorbildung eine Chance. Auch Seiteneinsteiger aus einer Vielzahl anderer Branchen haben bei uns so die Möglichkeit, eine Karriere im Finanzsektor zu starten und sich attraktive Aufstiegsmöglichkeiten zu sichern.


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